Partei Mensch Umwelt Tierschutz


Parteigründung und die Motive


Die Gründung der "Partei Mensch Umwelt Tierschutz" auf Bundesebene im Jahre 1993 als erste und damals weltweit einzige "Tierschutzpartei" war zweifelsfrei ein großes historisches Ereignis.

Der Landesverband Baden-Württemberg wurde im Juni 1994 gegründet.

An der Gründungsversammlung in Stuttgart nahmen 11 Mitglieder und einige Interessent/innen teil.

Zwar bestand damals der allgemeine Wunsch, sich für die Bundestagswahl 1994 noch aufstellen zu lassen, jedoch schien es für einen neu gegründeten, relativ kleinen Landesverband unmöglich, die für die Wahlzulassung erforderlichen 2.000 Unterstützungsunterschriften innerhalb kürzester Zeit zusammen zu bekommen.

In der Anfangszeit hatte man noch die Hoffnung, mit unserer Tierschutzpartei als zusammenführende Organisation würde es sehr bald und zum ersten Mal eine eindrucksvolle politische Bewegung zur Einforderung der Tierrechte geben. Aber diese Hoffnung zerschlug sich leider nach und nach.

Einige Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen - glücklicherweise nicht alle - verhielten sich distanziert bis teilweise sogar ablehnend - wahrscheinlich witterte man „Konkurrenz“.

So schien für einen gemeinsamen Weg des politisch-strategischen Tierschutzes teilweise sogar in der Tierschutzszene die Zeit noch nicht reif zu sein!

Es muss aber doch schneller gehen! Die Tiere können nicht so lange warten. Eine kleine Partei wie wir kann die gesetzlich hochgeschraubten Bedingungen vor Wahlen in kräftezehrender Arbeit nicht dauerhaft erfüllen!

Noch schaffen wir es, unbeirrt und ohne Verbitterung weiterzukämpfen ... im Vertrauen darauf, dass uns zunehmend zahlreicher eine tierfreundliche, objektive Bevölkerung zum Aufschwung verhelfen wird.

Aber auf was warten denn die Tierschützer noch?

Es gibt ein treffendes Zitat von Johann Gottfried Herder:

"Wer am Gipfel des Baumes Früchte sehen will, der nähre seine Wurzeln."

Es sollte eine Binsenweisheit sein, nicht immer auf das "Jetzt und Sofort" zu schauen, sondern seinen Blick in die Zukunft zu richten und damit kontinuierlich die richtige und gute Sache zu fördern.
Eine Partei, die nicht unterstützt wird, bleibt klein. Nur durch ständige Untertstützung kann sie wachsen und gedeihen, bis sie ihr erstes wichtigstes Ziel, in die Parlamente zu kommen, erreicht hat.  - So einfach sind die Zusammenhänge.

Wer aber vor jeder Wahl sagt: "Die sind noch zu klein - da ist meine Stimme verloren", erkennt diese einfachen Zusammenhänge leider nicht. Mit den etablierten Parteien hat sich bisher und wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Deren Lippenbekenntnisse vor den Wahlen und deren Handeln danach zeigen uns dies immer wieder.

Es gibt nur einen einzigen Weg, nachhaltige Veränderungen auf politischer Ebene zu erreichen:
durch die Unterstützung der Tierschutzpartei aus allen Schichten der Bevölkerung.



Ganzheitliches Denken als Voraussetzung für grundlegende Veränderungen

  1. Der politische Standort unserer Partei
  2. Unsere Grundlagen im Denken und Handeln
  3. Unsere Zukunft als "Integrationskraft mit unverwechselbarem Profil"

1. Der politische Standort unserer Partei:

Die Gründungsmitglieder des Bundesverbandes, der Landesverbände und auch die vielen aktiven Mitglieder haben eines gemeinsam: Sie kommen aus der engagierten Tierschutzarbeit, überwiegend aus der Tierrechtsbewegung, und haben die Erfahrung gemacht, dass nur auf der politischen Ebene, wo letztendlich die Entscheidungen fallen, nachhaltige Veränderungen zu erreichen sind. Wir verbinden mit der Zukunft unserer Partei die Hoffnung und Zuversicht, dass sich in den Lebensverhältnissen und Lebensumständen vieles ändern muss und ändern wird.

Dafür ist nicht nur ein gemeinsames Parteiprogramm erforderlich, sondern auch ein gemeinsames stabiles Fundament im Denken und Handeln. Damit wollen wir als Partei keinesfalls Konkurrent sein zu den vielen Tierschutzorganisationen, Bürgerinitiativen und Bewegungen, sondern vielmehr versuchen, auch wenn es sehr schwierig und mühsam wird, diese Gruppen auf der politischen Ebene zusammenzuführen, zu integrieren, um gemeinsam die Wirkung zu verstärken.

Mit jedem Tag und jeder neuen Skandalmeldung wird klarer, dass die Partei 'Mensch Umwelt Tierschutz' jetzt nötiger ist, denn je.
Die Zeit ist reif, wir haben den Zuspruch weiter Bevölkerungskreise.
Das haben die Wahlergebnisse all der Wahlen gezeigt, an denen wir teilgenommen haben. Und wir haben gerade deswegen als Neuling auf der politischen Bühne so gute Startergebnisse erzielt, weil wir mit unserem Schwerpunktthema "Tierschutz" gestartet sind und nicht als eine weitere "Ökologische Partei mit dem Zusatzthema Tierschutz".

Wir wollen auf keinen Fall vordergründig mit anderen Parteien um ökologische Themen konkurrieren, sondern mit dem Anspruch, endlich den Tierschutz als gleichwertiges Thema zu platzieren. Es gibt genügend Menschen, die dringend darauf warten! Wir werden und müssen aber auch aus der Gleichwertigkeit und Vordringlichkeit des Themas "Tierschutz" heraus allen deutlich machen, dass wir genauso für andere drängende Probleme der heutigen Zeit kompetente Ansprechpartner sind, dafür die Ursachen aber besser kennen und langfristig wirklich die wirksameren Konzepte haben.

Keine Partei hat die Einsicht und den Mut, alle Probleme in den ursächlichen Zusammenhängen aufzuzeigen. Wir haben keine Rücksichten zu nehmen auf bestimmte Wählerschichten aus Angst, nicht wiedergewählt zu werden. Im Gegenteil, wir werden uns klar und unmissverständlich darstellen, um all die WählerInnen zu erreichen, die auf eine Partei mit dieser Konsequenz warten. Unsere Grundsätze sind bewusst fundamental formuliert worden, wohl wissend, dass Fortschritte immer Kompromisse sind. Kompromisse sind aber immer Verhandlungsschritte, Entwicklungsschritte, aber keine Grundsätze. Klar und unmissverständlich zu formulieren wird unsere Stärke sein, aber frei von Ideologien und religiösen Richtungen. Weltumspannende Ethik, für alle verständlich, die dafür Verständnis haben, muss die Grundlage unseres Denkens und Handelns sein. Es macht wirklich keinen Unterschied, ob ein Lebewesen in China oder Mexiko, in Alaska oder bei uns in Deutschland gequält oder misshandelt wird, ob dort Böden vergiftet oder Atomanlagen gebaut und betrieben werden.

Es darf keine unterschiedlichen Regelungen auf dieser Erdkugel geben, was Humanität und Menschenrechte, was Tierrechte und ökologische Maßstäbe angeht.

Wir sind in dieser Welt eine Lebensgemeinschaft, aber gleichermaßen eine Gemeinschaft der körperlich und seelisch Leidenden durch Krankheiten, durch Unmenschlichkeiten, durch egoistische Profitgier usw. - Wo soll unser Weg in den nächsten 10, 20 Jahren oder gar in 100 Jahren hinführen ?

Wir brauchen ein Manifest der Zukunft, ein politisches Manifest.

Das ist nur dann möglich, wenn wir zurückfinden zu den natürlichen Lebensgrundlagen, wie sie in den Gesetzmäßigkeiten auf allen Ebenen seit Jahrtausenden zum Ausdruck kommen und deren Missachtung in der Vergangenheit, heute und in Zukunft zu weltweiten Mißständen, Krankheiten und Problemen geführt haben, immer noch ständig führen und noch viel stärker führen werden.

2. Unsere Grundlagen im Denken und Handeln:

Der Schlüssel dazu ist das "ganzheitliche Denken", das Denken in Zusammenhängen und Vernetzungen, sowohl lokal, regional und global als auch in engen Verknüpfungen der körperlichen, seelischen und geistigen Bereiche. Es geht um ein ganzheitliches Bewußtsein auf der Grundlage ethischer und geistiger Werte. Das kann nicht verordnet, sondern muss eigenständig von jedem Einzelnen erspürt und erarbeitet werden. Die eigene Motivation muß Wurzeln finden in diesem Denken und sich zunehmend stärken. Wir müssen ständig bereit sein, unser Bewusstsein zu erweitern und dazuzulernen. Was heißt das nun praktisch, damit es nicht nur Aussagen oder Schlagworte bleiben!

Wir alle - die Menschen ganz generell - sind geprägt von Veranlagung und Erziehung, von Begabung und Beeinflussung. Die Erfahrungen und Erkenntnisse haben sich ergeben und entwickelt auf oft "falschen Grundlagen", die durch das Elternhaus und die Schule, durch die heutige Gesellschaft und die Medien angeregt und vermittelt wurden. "Wertmaßstäbe" haben uns geprägt, die in Wirklichkeit keine sind.
Wir sind umgeben von Selbstverständlichkeiten, die aus unserer Sicht alle vielfach in Frage gestellt werden müssen. Gerade das macht es so schwer, Veränderungen zu erreichen, oft auch in uns selbst. Aber immer mehr Menschen haben gemerkt, dass vieles nicht mehr oder schon längst nicht mehr stimmt. Einige konkrete Fragen und Probleme machen dies deutlich:

  • Was hat die Abholzung der Regenwälder in Südamerika oder Asien mit uns zu tun? - mit Klimaveränderungen, mit dem Fleischkonsum, mit unserer Gesundheit?
  • Welche Auswirkungen hat die Massen- und Intensivtierhaltung, wo immer sie praktiziert wird, auf das Klima, die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren, auf unsere Gesundheit?
  • Ohne auf kompetente Kritikerstimmen zu achten, werden Gen-Manipulationen erlaubt, eine entstehende Gen-Wirtschaft darf sich ausbreiten. Welche Gefahren entstehen dadurch für Menschen, Tiere und die Natur?
  • Was hat die Arbeitslosigkeit zu tun mit dem rücksichtslosen Gewinnstreben international verzweigter und verknüpfter Unternehmen?
  • Welche Bedeutung haben die internationalen Finanzmärkte? - Wie wirkt sich das rücksichtslose Gewinnstreben der national und international strukturierten Chemie- und Pharmaindustrie auf die Entwicklung in der sogenannten 3. Welt aus?
  • Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Ernährung und Gesundheit? Wie wichtig ist der biologisch-ökologische Land- und Gartenbau für eine gesunde Ernährung?
  • Was heißt eigentlich gesunde Ernährung: Vollwertkost, vegetarische oder vegane Ernährung?
  • Wie notwendig ist Naturheilkunde, wie wichtig ist die Ganzheitstherapie statt der Symptombehandlung für das Gesundheitswesen jetzt und in Zukunft?
  • Gibt es ein seelisches Immunsystem? Wenn ja - wie funktioniert es?

Diese und ähnliche Fragen ließen sich noch weiter fortsetzen.

Biologisches Bauen, die Reformbedürftigkeit des Boden- und Baurechts, die Förderung der Ausnutzung regenerativer Energiequellen, statt weitere Unterstützung der Atomwirtschaft sind Bereiche, für die wir auch kompetente Ansprechpartner sind.

Die Profit-Wirtschaft ist ausgerichtet auf Quantität und die Schaffung einer künstlichen Welt, die sich verpacken und langfristig lagern und benutzen lässt

  • durch extrahieren, separieren und zusammenfügen, durch manipulieren und konservieren, durch verändern und bearbeiten.

Die Ergebnisse und Folgen sind:

  • die Entwertung unserer Nahrung, die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen, die Verrohung der menschlichen Gesellschaft.
  • Monokultur, Massentierhaltung, Massenabfertigung und Massenverbrauch.
  • Schlachthäuser und Tierversuchslabors; Brutalität und Sadismus spielen sich verborgen hinter verschlossenen Türen ab, Öffentlichkeit und Information ist unerwünscht, ist verboten.
  • Kunstdünger, Herbizide, Insektizide, Wohngifte, Abgase, Gefahren durch Atomreaktoren und Ozonloch sind unsere ständigen Begleiter geworden.
  • Der Planet wird rücksichtslos geplündert, Weltmeere werden durch km-lange Schleppnetze leergefischt, Robben in Massen zu Tode geknüppelt, Völker bringen sich gegenseitig um.

Geht all dies uns nichts an? Und wenn doch, was können wir daran ändern? Oder noch anders gefragt, woran liegt es denn, was sind die Ursachen?

Die Denkansätze, die Grundlagen des Denkens der Wissenschaftler, der Mediziner und Forscher, der Lehrer und Politiker sind - abgesehen von einigen Ausnahmen - sehr oft falsch, fehlgeleitet und fehlgesteuert. Sie beeinflussen aber ständig die öffentliche Meinung, die Erziehung weltweit. Traditionen, seit Jahrhunderten entstanden durch falsche Denkstrukturen, bremsen enorm.

"Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben!" (Tolstoi)

"Wir dürfen niemals zulassen, dass die Stimme der Menschlichkeit in uns zum Schweigen gebracht wird.
Es ist des Menschen Mitgefühl mit allen Kreaturen, das ihn erst zum wahren Menschen macht." (Albert Schweitzer)

Das neue, das ganzheitliche Denken muss bei uns zunehmend deutlich und bekannt gemacht, muss der Ausdruck eines veränderten Bewußtseins werden. Jeder muss zunächst aber bei sich selbst beginnen, nämlich in seinem eigenen Umfeld natürliche Lebensgrundlagen schaffen durch:

  • gesunde, möglichst vegetarische oder vegane Ernährung aus ökologischem Anbau,
  • naturgemäße Lebensweise, Bewegung an frischer Luft, nicht rauchen,
  • natürliche Kleidung, natürliche Baustoffe und Möbel, (ohne Wohngifte),
  • weniger Auto fahren, umweltbewusst einkaufen,
  • naturgemäße Heilweisen, ganzheitliche statt symptomatische Behandlung ist der bessere Weg,
  • gesunde seelische Nahrung harmonische Lebensgestaltung,
  • gewaltfrei denken und leben, Gewalt hat noch nie und nirgends Probleme gelöst,
  • Umdenken - Nachdenken, neue Werte und Maßstäbe schaffen,
  • ständig bereit sein, die eigenen Gewohnheiten zu beobachten, zu überdenken und zu ändern.

3. Unsere Zukunft als "Integrationskraft mit unverwechselbarem Profil":

Die Politik wird von Menschen gestaltet. Sie hat Rahmenbedingungen zu schaffen und notwendige Veränderungen zu vermitteln. Deshalb ist unser Erscheinen und unser Einsatz auf der politischen Ebene so außerordentlich wichtig, weil Rahmenbedingungen ganz dringend verändert werden müssen. Das dürfen wir nicht den "auf Profit ausgerichteten Kräften der Marktwirtschaft" überlassen. Die Erfahrung hat gezeigt, wer den Markt beherrscht, beherrscht die Menschen. So ist es nicht nur immer noch, sondern eher noch mehr! Aber wie lange noch? Märkte werden geschaffen bzw. gemacht - durch Beeinflussung von Wünschen und Sehnsüchten und durch Werbung und Medien manipuliert.

Politiker sind meist dermaßen in diese Zusammenhänge eingebunden als Lobbyisten und Interessenvertreter, aber auch dem Machtstreben und der Machterhaltung als Element der eigenen Selbstverwirklichung erlegen, dass wir Ausschau halten müssen nach Menschen, die befähigt sind, in mutiger Gradlinigkeit sich für eine veränderte, verbesserte Zukunft im Sinne "ganzheitlichen Denkens" zu engagieren.

Welche politischen Parteien und Gruppierungen sitzen denn in unseren Parlamenten (im Bundestag, in den Landtagen, den Kreistagen und Kommunalparlamenten), mit welchen Zukunftsperspektiven?

In welchen Traditionen und Denkstrukturen wurzeln die Programme dieser Parteien?
Die Grundsatzprogramme dieser Parteien sind überwiegend eine Ansammlung von Kompromissen. In der Realpolitik sind Kompromisse zwar notwendig, sie müssen aber stets von festen Grundsätzen abgeleitet werden.
Etliche Parteien haben seit Jahrzehnten oder auch in den letzten Jahren die jetzigen Verhältnisse mit zu verantworten. - Wo finden wir denn klar formulierte Zukunftsperspektiven, die den langfristigen Notwendigkeiten in unserem Lande und auf unserem Globus gerecht werden?

Dies zu erkennen, aufzuzeigen und richtig anzugehen wird uns auf der politischen Bühne unentbehrlich machen.

Es wird ein langer Weg, denn alles braucht seine Zeit. Er ist abhängig von den Menschen, die berufenermaßen die einzelnen Etappen dieses Weges mitgehen und gestalten. Eines aber werden wir in unseren Reihen nicht zulassen:

Menschen, die unsere Anliegen, unsere Zielsetzungen und damit unsere Parteistrukturen benutzen, um sich zu profilieren und darzustellen aus erkennbaren egoistischen Motiven.

In unserem Denken und Handeln muss zum Ausdruck kommen:

  • unsere Sanftheit und zugleich unsere Ausdauer und Zielstrebigkeit,
  • unsere Verständigungsbereitschaft und zugleich unsere Konsequenz.

Wir sind die politische Kraft der Integration, wir wollen verbinden und zusammenführen, nämlich alle Menschen, die in wichtigen Ansätzen "auf dem Wege" sind. Es sind weitaus mehr Menschen als wir glauben. Wir müssen sie finden und ansprechen, überzeugen und motivieren.

Unser Profil wird dargestellt:

  • durch ein zukunftsweisendes Grundsatzprogramm und durch daraus abgeleitete Denkschriften und Positionspapiere,
  • durch aktive sympathische Menschen, die ehrlich bemüht sind, nach diesen Grundsätze zu leben,
  • durch die Fähigkeit dieser Menschen, zu überzeugen und hilfreich zu sein,
  • durch Aufrichtigkeit und Zuverlässigkeit.

Wenn unser Denken positiv und hoffnungsvoll wirken soll als Ausdruck unserer Empfindungen und Gefühle, unserer Intuitionen und Erfahrungen, dann sind wir aufgerufen, neue Wege aus den oft grausamen Missständen, aus den krankmachenden und egoistisch geprägten Strukturen aufzuzeigen. Wir brauchen Menschen, die bereit sind, uns durch ihre Mitgliedschaft zu unterstützen und sich damit für die dringend notwendigen Veränderungen einzusetzen.

Die Zukunft braucht uns.

Verfasser:
Manfred Holst
(Vortrag gehalten beim Bundesparteitag 1996 in Stuttgart)